".... bevor es zu spät ist." Für Würde, Rechte, Vielfalt und Freiheit kämpfen - aber wie?
Dienstag, 20. Januar 2026, 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr mit Einlasskontrolle)
| Thema: | .... bevor es zu spät ist." Für Würde, Rechte, Vielfalt und Freiheit kämpfen - aber wie? |
| Ort: | Museum Reinhard Ernst, Maki-Saal, Wilhelmstraße 1 |
| Gast: | Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Publizist, Philosoph, Rechtsanwalt |
| Moderation: |
Dirk Fellinghauer |
Zum inhaltlichen Start in das PCW-Jahr 2026 mit dem Jahresthema „Was trennt uns? Was eint uns?“ begrüßen wir mit dem Publizisten, Philosophen, und Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Michel Friedman einen der profiliertesten Denker und eindringlichsten Mahner und Streiter unserer Zeit. Und eine
n der versiertesten Rhetoriker. Es gibt einige Themen, zu den Michel Friedman sich immer wieder äußert. Und eigentlich kaum ein Thema, zu dem er nichts zu sagen hat. Der 1956 in Paris geborene, 1965 mit seinen Eltern nach Frankfurt übersiedelte Deutsch-Franzose meldet sich intensiv zu Wort, in Vorträgen, Reden, Veröffentlichungen, Diskussionen, seit Januar 2025 auch als neuer Herausgeber des traditionsreichen jüdisch-liberalen Magazins "Aufbau". Sein jüngstes Buch "Mensch! Liebeserklärung eines verzweifelten Demokraten" ist "ein drängender Appell, für Würde, Rechte, Vielfalt und Freiheit zu kämpfen, bevor es zu spät ist." Aber wie?
Das Patentrezept gibt es sicher nicht. Aber Michel Friedman hat Vorschläge und kennt Ansätze, was getan werden kann - und muss -, damit Verzweiflung und Resignation nicht die Oberhand er- oder behalten, sondern damit das Handeln gewinnt. "Tut das Notwendige!", fordert Michel Friedman. Politik, Gesellschaft, Medien, Social Media, jede:r Einzelne: Wer trägt welche Verantwortung? Wer kann was tun - und bewirken? Und was genau ist "notwendig"? Foto: Nicci Kuhn
Gerne nehmen wir noch bis Samstag, 17. Januar 2026, Anmeldungen per Mail entgegen: pcwiesbaden@t-online.de
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